• Detaillierte Informationen

     
    • Erschienen 2008
    • Herausgegeben von Werner Wüthrich und Karl Zbinden-Bätschi
    • Mit einem Essay von Werner Wüthrich
    • 280 Seiten
    • 239 Zeichnungen, Skizzen, Fotos und Holzstiche
    • Fadengehefteter Pappband
    • ISBN 978-3-85791-568-0
    • CHF 52.00

     

    Limmat Verlag Zürich
    www.limmatverlag.ch

    Emil Zbinden

    Selbstzeugnisse und Bilddokumente

    Diese Künstler-Monografie zeigt Emil Zbinden zum ersten Mal in seiner ganzen Breite. Sie speist sich aus dem weitgehend unbekannten künstlerischen Nachlass mit mehreren tausend Skizzen, Zeichnungen und Bildern und dürfte auch für Zbinden-Kenner eine Überraschung und unerwartete Entdeckung sein.
    Im Zentrum steht der Künstler, der kritische Geist, der Zeitzeuge, der Chronist seiner Zeit und der visionäre Realist. In Texten und Bildern stellt der Band den Künstler vor als Partner im Gespräch und im Austausch mit Freunden und Künstlerkollegen wie Frans Masereel, Clément Moreau, Emil Burki, Eugen Jordi und mit Schriftstellern wie Carl Albert Loosli, Traugott Vogel, Alfred A. Häsler, Hans Ulrich Schwaar. Das Buch zeigt Emil Zbinden bei seiner Arbeit und gibt vielfältige Einblicke in die Werkstatt des Künstlers während allen Perioden seines Schaffens von 1928 bis 1991.

    Text-Auszug aus dem letzten Gespräch 1991: Emil Zbinden über „Farbe und Malerei“

    Emil Zbinden, Sie haben Zeit Ihres Lebens gemalt: Dutzende, Hunderte von Aquarellen, auch Tempera- und Oelbilder und Farbzeichnungen –

    Diese Bilder neben dem Gotthelf gibt es schon lange. Ich habe sie nie öffentlich gezeigt, und nur ganz wenige haben sie gekannt.

    Ich möchte Sie gleich fragen, ob Sie sich nicht durch den Holzstich, einem eher schwarz-weiss-Medium, manchmal eingeschränkt gefühlt haben?

    Ich habe natürlich gewusst, dass Hunderte malen und immer gemalt haben. Ich habe schon in Leipzig und Berlin Ende der zwanziger Jahre einige Maler persönlich gekannt. Und habe also gewusst, überall und allerorten wird viel gemalt. Das war bereits damals so – von heute gar nicht zu reden. Jetzt gehen ja schon Nationalräte bei uns unter die Malenden...
    Nun, ich lernte aus einer Zeitschrift schon früh den Holzschnitt kennen. Das war ein Zufall – ein Glück auch. In dieser Zeitschrift, die monatlich erschien, wurden immer Holzschnitte abgebildet; so sah ich, was verschiedene Leute zustande brachten.
    Vielleicht entspricht der Holzschnitt ein wenig auch dem Schweizer.

    Inwiefern – „dem Schweizer“?

    Ich meine das chnorzige Züg. Damals, in den dreissiger Jahren, hat es überall einzelne Holzschneider gegeben, die zum Teil Ähnliches gemacht haben. In Genf. Im Tessin. Basel, Zürich, Bern.

    Emil Zbinden im Gespräch mit Werner Wüthrich, Oktober 1991. Dieses letzte Gespräch ist eine der Grundlagen für das neue Buch. 

     

    Bestellen | CHF 52.00

    Das wirklich wunderschöne Emil Zbinden-Buch eröffnet mir einen gänzlich neuen Zugang zu einem Künstler, den ich glaubte, in der Gotthelf-Schublade gut versorgt zu haben.
    Hansrudolf Frey, Leiter Verlag Huber Frauenfeld, in einem Brief vom 24. September 2008 an Werner Wüthrich.

    Das Emil Zbinden-Buch – ein neues Standartwerk: lebendig und facettenreich.
    Ewald Ackermann, in einem SGB-Rundbrief vom 4. Dezember 2008 und in der Schweizer Gewerkschaftspresse.

    Zugang zum ganzen, staunenswerten OEuvre des Berner Künstlers vermittelt der Band «Emil Zbinden. Selbstzeugnisse und Bilddokumente» (Limmat, Fr. 52.-), den Karl Zbinden und Werner Wüthrich präsentieren. Ein wunderbar gestaltetes Buch über einen grossen Künstler, der sich ohne qualitative Kompromisse in den Dienst der Aufklärung stellte.
    Charles Linsmayer, Die Kulturredaktion empfiehlt (zu Weihnachten), in: Der Bund, Bern, vom 17. Dezember 2008.

  • Detaillierte Informationen

     
    • Erschienen 2008
    • mit einem Essay von Werner Wüthrich
    • 176 Seiten
    • Hardcover mit Schutzumschlag
    • ISBN: 978-3-7193-1490-3
    • CHF 36.00

     

    Verlag Huber Frauenfeld / Stuttgart / Wien
    an Imprint of Orell Füssli Verlag AG, Zürich, Switzerland
    http://verlaghuber.ch

    Tröim us Gras

    Gedichte - Texte - Räume

    Es war nie eine Frage: Bauer wollte er werden - wie seine Vorfahren. Als sich der Agrarhimmel über Europa aber verdüsterte und unter dem Stichwort Gesundschrumpfung der Ausstieg aus der Landwirtschaft im grossen Stil begann, haben viele Landwirte ihren Beruf aufgegeben. Was das bedeutet, hat Jakob Alt am eigenen Leib erfahren. Sein Buch ist kein lyrischer Rosengarten, aber ein handfester Blick aus der klimatisierten Kabine des Vollernters - auf wenig Land und sehr viel Wirtschaft.
    Jakob Alts Gedichte, Texte und Träume sind auch - im wahrsten Sinne des Wortes - Gegenbeweise, Texte gegen das Verschwinden von Sprache und einer eigenen bäuerlichen Kultur geworden. Wen wundert es daher, dass einiges im Umfeld neuerer literarischer Bewegungen entstanden ist, angeregt etwa von den Büchern eines John Berger oder Ernst Därendinger.

    Bestellen | CHF 36.00

  • Detaillierte Informationen

     
    • Erschienen 2005
    • Herausgegeben und mit Nachwort von Werner Wüthrich
    • 216 Seiten
    • Hardcover mit Schutzumschlag
    • ISBN: 978-3-7193-1402-6
    • CHF 28.90

     

    Verlag Huber Frauenfeld / Stuttgart / Wien
    an Imprint of Orell Füssli Verlag AG, Zürich, Switzerland
    http://verlaghuber.ch

    Zaunkönig und Adler

    Eine Novelle im besten Sinne, ein Buch gegen Allesfresser und Wiederkäuer… Ein Buch über die grossen Fragen unseres Lebens: Welche Vorstellungen von Liebe und Glück dürfen wir heute haben? Was bedeutet uns Familie, Tradition, Herkunft? Wohin geht der Weg?
    Reich an Lebenserfahrung erzählt der Autor mit viel Humor und Weisheit aus der Optik eines Bauern Geschichten über das Woher und Wohin des Menschen: Wer bin ich? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen?

    Ein Buch in der besten Tradition eines John Berger, C.A. Loosli, Bertolt Brecht und Niklaus Meienberg.

    Mit Dokumentarfotos aus dem Leben Ernst Därendingers, herausgegeben und mit einem biografischen Essay von Werner Wüthrich.

    Bestellen | CHF 28.90

    Ernst Därendinger lässt sich trotz seinem Leben im Waadland in di eTradition der rebellischen Emmentaler Autoren einreihen.
    Andreas Lüthi in "Der Bund" vom 13.Oktober 2005

    Ein starkes Stück neuer Bauernliteratur.
    Basler Zeitung

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