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    Fast Nacht

    Ein Theaterstück mit Musik von Martin Derungs

    Europa ist, mit Ausnahme eines kleinen Bankenlandes in den Alpen, ein Ruinenfeld. Teile der Armeen desertieren. Das Ende des Zweiten Weltkrieges steht unmittelbar bevor. Der Endsieg scheint für eine Delegation deutscher Wirtschaftskapitäne aus Berlin, die sich in der Grenzstadt am Rhein wieder Finanzmittel und Nachschub organisieren, noch immer „ausser Zweifel und zum Greifen nahe“ – höchste Zeit, nach all den Entbehrungen der Kriegsjahre, auf dieser „Insel der Seligen“ endlich das Verbot der Fastnacht wieder aufzuheben.

    Das Theaterstück von Werner Wüthrich mit Musik von Martin Derungs ist wohl eines der wenigen Werke über eine Siegesfeier auf Hitlers Endsieg.

    «Wollt Ihr die totale Fastnacht?»

    Mit unserem Werk ist weder ein Zeitstück, noch eine historische Lokalposse beabsichtigt – schon gar nicht ein Theaterstück über die (Basler) Fasnacht. Wir legen Wert auf das Komödiantische (bei aller Tragik) und auf die Betonung des Exemplarischen (beim Thema Menschen hinter Masken). Gerade die Vertonung des Librettos unterstreicht das. Die Musik geht, von Basel zwar inspiriert, eigene Wege; verzichtet auf traditionelle und bekannte Fasnachtsrhythmen oder direkte Anklänge. Ein Ereignis wie die Fasnacht ist einmalig und gehört in keiner Stadt auf Theaterbühne.

     

     

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    Mit Hans ins Glück

    Ein Spiel mit Musik um Liebe und Internet

    Der Blog von „Dodo“ und „Dojo“ erscheint zunächst als normale virtuelle Liebe – doch nicht nur. Hannes und Hannah, das ehemalige Liebespaar, muten sich als Blogger ein Jahr nach ihrer gescheiterten Beziehung ein ziemlich gefährliches Spiel zu. Am Schluss endet auch ihre Liebe im Internet, wie einst Romeo und Julia, auf tragische Art und Weise.

    Zu gleicher Zeit, während des Theaterstücks mit Musik, entsteht das neue CD-Album der Frauenband. Durch Hannahs neuer Internet-Liebe zu „Dojo“ sind aber CD-Album und das neue Programm bis zum Schluss in Gefahr. Erst mit der Verwandlung der Sängerin Hannah gelingt den „Girly Girls“-Musikerinnen der lange gesuchte Titelsong. Ihr neues CD-Album wird in Anlehnung an Hannah Identitätsverlust den Titel „Die Person von mir“ bekommen.

  • Detaillierte Informationen

     

    • Erschienen 2012
    • 228 Seiten
    • Mit zahlreichen s/w-Abbildungen
    • kartoniert
    • ISBN 978-3-7065-5122-9
    • CHF 38.50

     

    StudienVerlag Innsbruck und Wien

    Erlerstraße 10,

    A-6020 Innsbruck

    http://studienverlag.at

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    Koloman Wallisch

    Drama nach einem Handlungsplan von Bertolt Brecht

    Koloman Wallisch, Arbeitersekretär und Abgeordneter zum Nationalrat im österreichischen Parlament, wurde im Februar 1934 nach den Kämpfen zwischen der Heimwehr und dem Republikanischen Schutzbund von einem Standgericht zum Tode verurteilt und hingerichtet. Er wurde daraufhin zu einer Symbolfigur für die Verteidigung der Ersten Republik und für einen kompromisslosen Widerstand gegen den aufkommenden Faschismus in Europa.

    Bertolt Brecht setzte sich Mitte der 30er-Jahre intensiv mit dem bewaffneten Widerstand der Arbeiterbewegung in Österreich auseinander, insbesondere mit den Februarkämpfen in der Obersteiermark. Es sollte ein antifaschistischer Gedichtzyklus über den Februar 1934 in Form einer Kantate werden, die der Komponist Hanns Eisler vertonen wollte. Die Koloman Wallisch Kantate, geschrieben 1935 im dänischen Exil, blieb jedoch Fragment, obschon um 1937 und um 1948 Uraufführungen in Vorbereitung waren.

    Nach neuen Funden von Brecht-Manuskripten in Zürich verfasste der Schweizer Theaterautor und Brecht-Forscher Werner Wüthrich, nach dem Handlungsplan von Bertolt Brecht, das Drama Koloman Wallisch ; dabei ist es ihm gelungen, die Gedichte aus dem Brecht-Fragment in seinen Theatertext einzubauen.

    Das vorliegende Buch beinhaltet neben dem Dramentext einen Essay zur Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte der Kantate sowie historisches Bildmaterial und, als Erstveröffentlichung, Brechts Handlungsplan für die Koloman Wallisch Kantate.

    Bestellen | CHF 38.50

    Stimmen zum Buch

    Koloman Wallisch ist ein modernes Drama über den steirischen Schutzbund-Führer im Februar-Aufstand des Jahres 1934: Es berührt, es lässt einen absolut nicht kalt.
    Heinz Fischer, österreichischer Bundespräsident

    Dieser (Schein-)Prozess bildet die Kernhandlung des Dramas, das Werner Wüthrich mit Rückblenden auf den historischen Verlauf des Aufstandes anreicherte. Vor allem die engagierte Auseinandersetzung mit dem Stoff des Aufstandes macht das Buch lesenswert. Insbesondere der angefügte Essay mit Erläuterungen zu den Kämpfen und der brechtschen Perspektive darauf liefert eine spannende Geschichtslektion zu einem Ereignis, das in der Schweiz weitgehend unbeachtet blieb.
    Fritz Trümpi, Ein Drama à la Brecht, in: „kulturtipp“, Zürich, Nummer 08, April 2012.

    Der Dramentext und der brillante Essay über Koloman Wallisch sind sehr beeindruckend. Drama und Essay sowie die reiche, kluge Dokumentation machen zusammen ein ausserordentlich interessantes und historisch höchst bedeutsames Buch. Besser noch als das endlich verabschiedete Gesetz rehabilitiert dieses Werk den grossen Kämpfer, Demokraten und Führer des Widerstandes gegen die faschistische Nacht. Es setzt ihm ein Denkmal. Und gleichzeitig ein Mahnmal gegen die Arroganz oligarchischer Macht und ideologischer Verblendung. Kurz: ein Buch von höchster Aktualität.
    Jean Ziegler, in einem Brief vom 23. März 2012.

    Werner Wüthrich hält sich an das, was sich Brecht ausgedacht hat, um ein Lehrstück zum Thema Demokratie und Widerstand zu schreiben.
    Werner Kremm, Schriftsteller, in: „Allg. Deutsche Zeitung“, Bukarest, Nr. 5326, vom 19. Februar 2014.

     

  • Detaillierte Informationen

     
    • Erschienen 1997 
    • Verlagseinband

     

    Theater Verlag ELGG
    im Bahnhof
    3123 Belp
    http://www.theaterverlage.ch

     

    Happy

    Ein Monodram

    „Erfolgsstrategie: Mit zufriedenen Kunden erfolgreich sein!“

    Harald Portner ist als Verkäufer im Bereich Unterhaltungs- und Haushaltselektronik seit Jahren die Nummer ein. Mit Naturtalent und Fleiss hat er auf der Karriereleiter Sprosse für Sprosse erklommen. Die Firmenleitung will das aussergewöhnliche Talent und seine Erfahrung nicht länger allein an der Front, sonder neu auch in der Chefetage für die Aus- und Weiterbildung von jungen Verkäuferinnen und Verkäufern nutzbar machen. Der Frontkämpfer mit dem Übernamen Happy stellt sich der neuen Herausforderung mit routinemässiger Motivation. Im Kurs „Marketing und Verkauf“ vermittelt der Selfmademan, Erfolg sei erlernbar und schildert seinen eigenen Weg bis ins „World Wide Web“, das ihm endlich die Vision des wirklich grenzenlosen Unternehmertums verheisst.

    Zu den Aufführungen

  • Detaillierte Informationen

     
    • Erschienen 1993 im Theaterverlag DESCH München

     

    Theater-Verlag Desch GmbH
    Klugstr. 47a
    80638 München
    http://www.theater-verlag-desch.de

    M M M

    oder Corporate Identity

    Maik. M. Marchant - schon der Name ist Synonym für Dynamik, Erfolgsorientierung und Durchsetzungsvermögen - möchte nach oben und fast schon hat er es geschafft, an die Spitze des Konzerns zu gelangen, dem er sein Leben in Überanpassung geweiht hat. Die Berufung in die Konzernspitze erscheint ihm nur der gerechte Lohn für seine harte, zielstrebige Arbeit und Selbstverleugnung. Aber noch steht ihm ein psychologischer "Crash-Test" bevor, der für ihn und die Betriebspsychologin zum Alptraum eskaliert, in dem sich der Widerspruch zwischen normierter "Corporate-Identity" und der verlorenen eigenen Identität auf groteske Weise manifestiert. 

    Zu den Aufführungen

    Der Markt des Sozialen ist enger. Wobei es die Dramatiker, die früher mehr die unteren Schichten liebten, nun nach oben drängt: der Manager ist tragischer Held. Werner Wüthrich verfolgt in „M M M oder Corporate Identity“ den Konzernspitzenkampf eines Aufsteigers im Crash-Test mit der Betriebspsychologin.
    Gerhard Stadelmaier in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 9. August 1993

    Zwei Karrieristen in den Fängen ihres Erfolges. MMM - die Assoziation, die sich Schweizern aufdrängt, ist nicht gemeint, nur Symbol. Die drei M können genauso für einen amerikanischen oder einen Moskauer Grosskonzern stehen, und sie sind Monogramm und Spitzname des Topmanagers Mike-M. Marchant, der eben seinen ersten Arbeitstag als Mitglied der Geschäftsleitung antritt.
    In gestochen scharfen, komisch grotesken Szenenfolgen setzen die Darsteller die verinnerlichte Corporate Identitiy verfremdend um. Schliesslich stürzt sich der Topmanager aus dem Fenster - und tritt wieder auf, um der mittlerweile toten Direktorin in einer Arie Anordnungen an das neue Geschäftsleitungsmitglied vorzutragen. Der Kreis der stimmig und dicht vorgeführten Metapher hat sich geschossen.
    Heinz Stierli in: „Luzerner Zeitung“ vom 21. Dezember 1993

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    • Erschienen 1992 
    • Zündschrift Nr.17, 5. Jahrgang
    • Taschenbuch

     

     

    Herzkammer

    Ein Goldstück

    Im Theaterstück Die Herzkammer ist der Protagonist der unscheinbare Angestellte Karl Stamm. Verschwiegenheit und Geheimhaltung ist seine Lebensdevise. Zwar erfüllt er nur seine Pflicht, trotzdem kennt er die Welt wie kaum ein anderer, weiß mehr über die unsichtbare Kraft von Geld und Gold als ein Präsident oder Generalsekretär einer Großmacht. Denn der stille Mann ist Teil des Sicherheitsdienstes im Tresorraum einer Großbank. Heute - am letzten Arbeitstag vor seiner Pensionierung - dreht der Sicherheitsbeamte seine letzte Runde. Anlaß über sein Leben und seine langjährige Arbeit in der "Herzkammer" der Bank zu reflektieren und ein Resumée seines Lebens zu ziehen. 

    Zu den Aufführungen

  • Detaillierte Informationen

     
    • Erschienen 1997 im Teaterverlag ELGG
    • Verlagseinband

     

    Theater Verlag ELGG
    im Bahnhof
    3123 Belp
    http://www.theaterverlage.ch

    Zum Weissen Kreuz

    Ein Stück Volk

    Um am nächsten Morgen früh vor der Schulkommission in einem Vorstellungsgespräch anzutreten, hat sich Max im Landgasthof "Zum weissen Kreuz" eingemietet. Während er abends dort isst, treffen sich Jack, Paul und Anton - der Gemeindepräsident, der Wegmeister und ein Bauer - zu einer Jassrunde. Max wird aufgefordert, als vierter Mann mitzuspielen. Er trumpft mächtig auf und allmählich wird auch ihm klar, dass er mit der Schulkommission an einem Tisch sitzt und um seine Anstellung spielt. Lisbeth, die Wirtin, und Teresa, die Serviertocher, bedienen die Herren fleissig mit Wein und Stumpen bis die Entscheidung fällt. Max ist gewählt, ein Fest steigt, die Wirtshaustüren werden zugesperrt. Das Ganze endet mit einem Verbrechen - oder ist es nur der letzte Teil eines Initiationsritus?

    Zu den Aufführungen

    „Zum Weissen Kreuz" ist ein Drama, das der Autor Werner Wüthrich - treffend und betroffen machend – „ein Stück Volk“ nennt; dies, weil es ihm "radikal nicht mehr um das Genre Volksstück geht". Es kann dem sprachlichen und dem dramatischen Geschick Werner Wüthrichs nicht hoch genug angerechnet werden, wie er latente Menschenverachtung und Bereitschaft zur Verbrechensausübung, die hinter einem "heimeligen Outfit" lauern, Schritt für Schritt aufdeckt und schliesslich gnadenlos demaskiert."
    Jürg Bauer in: „Aargauer Tagblatt“ vom 29.04.1992

    Dieses Stück Volk von Werner Wüthrich ist ein Stück Mundarttheater, das tatsächlich in die Kerbe haut und einem zu schaffen macht - im wörtlichen Sinn und im positiven Sinn des Wortes.
    Peter Burri in „Reflexe“, Radio DRS vom 27.04.1992

  • Detaillierte Informationen

     
    • Uraufführung: 15.5.1990 eine Szenische Lesung im Keller des Schauspielhauses Zürich
    • Verlagseinband
    • Erschienen 1997 im Theaterverlag ELGG

     

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    Fast Nacht

    Eine Neutralitätskomödie

    Die Komödie Fast Nacht spielt im Frühjahr 1943. Nach der Wende von Stalingrad sind zum Missfallen der Alliierten zwischen Deutschland und der Schweiz neue Wirtschaftsverträge auszuhandeln. Die deutsche Delegation logiert in der Schweizer Grenzstadt im Nobelhotel "Lällenkönig", wo ausgerechnet am Verhandlungstag ein Fastnachtfest mit Maskenball steigen soll. Luzius Walther, der Chefunterhändler der Schweiz, verbietet aus Angst vor dem deutschen und dem alliierten Geheimdienst sämtliche Ausgelassenheit. Die Fastnacht lässt sich aber nicht aufhalten, ebenso wenig der deutsche Einmarsch und die Bombardements der Alliierten: In einer gewaltigen Maskerade vermischen sich Friedensutopie und Endsieg.

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    • Uraufführung: 4.3.1989 am Theater Hottwil
    • Satirisches Mundartstück in 3 Akten
    • 1. Preis beim Autorenwettbewerb der Bernischen Gesellschaft für das Volkstheater
    • Erschienen 1988 im Theaterverlag ELGG
    • Verlagseinband

     

    Theater Verlag ELGG
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    Halt auf Verlangen

    Volksstück

    „Halt auf Verlangen“ fuhr in Hottwil gross ein.
    Mit der Uraufführung des Theaterstückes wagten sich die Hottwiler Spielleute an einen neuen Genre eines Lustspiels heran - sehr erfolgreich, wie die Premiere vom Samstag bewies. Das satirische Mundartstück des Berners Werner Wüthrich hat eine starke Aussagekraft und lässt den Theaterleuten grossen Spielraum.
    Badener Tagblatt vom 7. März 1989

     

  • Detaillierte Informationen

     
    • Uraufführung: 1972 als Hörspiel vom Schweizer Radio DRS 
    • Erschienen 1974 als Tonträger unter dem Titel "Der Fall Samuel Henzi" 

    Henzi

    Historisch, aber nicht sehr

    Vielversprechendes. Der nur halb getroffene Henzi ruft aus: „Alles ist korrupt in diesem Staat“. Dieses Leitmotiv soll, so errät man, sich auch auf die helvetische Gegenwart beziehen, und aus dieser Absicht heraus wurde die Story noch über das Schafott hinaus weitergesponnen. Werner Wüthrich aber möchte man zurufen „Nur so weiter im Text!“
    Der Bund vom 23. April 1972

     

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