Beim Fernsehspiel „Landflucht“ handelt es sich um eine Verfilmung des gleichnamigen Volksstücks in 15 Bildern, das 1979 im Theaterverlag Elgg erschienen ist. Noch im gleichen Jahr erscheint der Erzählband „Vom Land – Bauern berichten“ im Unions-Verlag Zürich. Werner Wüthrich thematisiert in beiden Werken die schwierige Situation der Bauern, insbesondere die der Pachtbauern. In „Landflucht“ wird dargestellt, wie ein Pachtbauer um seinen Hof und seine Existenz kämpfen muss, denn sein Acker soll als Land für die Baupläne des Gemeindepräsidenten dienen; für den kleinen Pächter beginnt ein Kampf, den er schon verloren hat.

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Es zeigte sich aber bald, dass mit Wüthrich ein Kenner der Verhältnisse am Werke war. Die Szenen wirkten kaum je „gotthelfisch“ klischeehaft. Und bisweilen überraschte das Werk durch dramaturgische Rafinesse.

„Basler Zeitung“, vom 28. November 1979
zum Spielfilm LANDFLUCHT im Fernsehen DRS

Detaillierte Informationen

  • Erstausstrahlung: 28. Nov. 1979
  • Schweizer Fernsehen SF
  • Regie: Joseph Scheidegger
  • Kamera: Hannes Meyer, Ernst Studer
  • Mitarbeit: Werner Wüthrich